Hinweise zur Nutzung von BBB mit dem iPad

„Die Nutzung von BBB mit dem iPad“ aus dem Kurs „iPads - digital unterrichten!“ von lernenonline.

 

11.02.2021

 

 

Schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebs

Die Kultusministerkonferenz hat am Montagabend in einer Videoschaltkonferenz aktuelle Fragen zu den Auswirkungen der Pandemie-Situation erörtert und einen Beschluss zur schrittweisen Wiederaufnahme des Schulbetriebs ab 15.02.2021 gefasst.

 
Das Land Rheinland-Pfalz hat das weitere Vorgehen am 11.02. präzisiert:
Die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klassen in den Grundschulen sowie die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe der Förderschulen werden ab dem 22. Februar 2021 wieder in Präsenz unterrichtet.
Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13 wird der Fernunterricht fortgesetzt.
 
 
11.02.2021
 
 
 

Technische Probleme bei moodle@RLP

„Bei der Erreichbarkeit der Lernplattform moodle@RLP, die an rheinland-pfälzischen Schulen weit verbreitet ist, kam es heute zu technischen Schwierigkeiten, die sich vor allem beim Zugang und langen Ladezeiten - etwa für den Up- bzw. Download von Materialien ausdrückten, obwohl die entsprechenden Serverkapazitäten vor Weihnachten nochmals um ein Vielfaches aufgestockt wurden. Seit den frühen Morgenstunden wurde unter Hochdruck daran gearbeitet die Probleme zu lokalisieren. Im Laufe dieser Fehlersuche stellte sich heraus, dass die Systeme auch durch Hackerangriffe massiv belastet wurden, bis jetzt konnten nicht alle daraus resultierenden Fehlfunktionen beim Zugriff auf moodle abgeschaltet werden. Eine Lernplattform stellt immer ein Einfallstor für mögliche Angriffe von außen dar, das mussten in den vergangenen Wochen auch andere Bundesländer bei ähnlichen Attacken auf ihre Systeme erfahren.

Auch das Videokonferenzsystem BigBlueButton war Ziel eines Hacker-Angriffs, läuft aber inzwischen wieder stabil, wenn es außerhalb der Lernplattform moodle über einen Webbrowser aufgerufen wird (https://schuleonline.bildung-rp.de/digitale-werkzeuge/videokonferenzen.html). Diejenigen Schulen, die bereits andere Tools, wie etwa MS Teams, benutzen, können diese bis zum Ende des Schuljahrs als Alternative nutzen. Einige Hundert der rund 1.600 Schulen landesweit setzen auf moodle, andere Schulen arbeiten mit alternativen vom Land unterstützten Plattformen wie Schulbox, oder der schulischen Netzwerklösung MNS+ zusammen mit einer lokalen Cloud. Von der Arbeit mit den anderen Plattformen wurde nicht über Probleme berichtet. Auch andere genutzte Systeme liefen stabil, sodass naheliegt, dass es sich um einen gezielten Hacker-Angriff mit hohen Lastzahlen auf die landeseigenen Systeme handelte.

Mitarbeitende des Pädagogischen Landesinstituts, des Bildungsministeriums und des Rechenzentrums der Universität Mainz haben in den vergangenen Wochen und bis zur letzten Sekunde daran gearbeitet, die Serverinfrastruktur zu stärken und auf den erwartbaren Ansturm zum Start des Fernunterrichts bestmöglich vorzubereiten. Zusätzlich wurde für eine möglichst schnelle Fehlerfindung heute kurzfristig externe Expertise hinzugezogen. Nach Abschluss der laufenden Systemüberprüfung rechnen die zuständigen Kolleginnen und Kollegen damit, dass alle Systeme wieder ordnungsgemäß arbeiten werden.

Gebündelte Informationen rund um das Thema Fernunterricht und digitale Instrumente des Fernunterrichts finden Schulen unter https://schuleonline.bildung-rp.de.

Quelle: Bildungsserver

04.01.2021

 

 

KMK-Beschluss zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs

„Die Kultusministerkonferenz hat heute in einer Videoschaltkonferenz aktuelle Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erörtert und einen Beschluss zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs gefasst.

Dazu sagte die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz und brandenburgische Bildungsministerin Britta Ernst: „Die Kultusministerkonferenz bekräftigt die große pädagogische Bedeutung des Präsenzunterrichts für die Schülerinnen und Schüler. Wenn sich in den Ländern Spielräume für Lockerungen ergeben, sollen die Grundschülerinnen und Grundschüler bzw. die unteren Jahrgänge als erstes wieder die Schule besuchen können. Für die Abschlussklassen sollen mit Blick auf die Abschlüsse und Prüfungen weiterhin Ausnahmen vom Distanzunterricht möglich sein.“

1. Die Kultusministerinnen und Kultusminister bekräftigen, dass die Öffnung von Schulen höchste Bedeutung hat. Ausgesetzte Präsenzpflicht bzw. der Distanzunterricht in den Schulen über einen längeren Zeitraum bleibt nicht ohne negative Folgen für die Bildungsbiographien und die soziale Teilhabe der Kinder und Jugendlichen. Die Kultusministerinnen und Kultusminister betonen daher die Bedeutung einer schnellen Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts an den Schulen in Abwägung mit Fragen des Gesundheitsschutzes. Sollte es zu Lockerungen der im Dezember 2020 beschlossenen Maßnahmen kommen, müssen die Schulen von Anfang an dabei sein.

2. Die Kultusministerinnen und Kultusminister stellen fest, dass aufgrund der nach wie vor hohen 7-Tage-Inzidenzwerte und der nicht sicheren Einschätzung des Infektionsgeschehens in Folge der Feiertage u. U. die im Dezember beschlossenen Maßnahmen in Deutschland oder in einzelnen Ländern fortgeführt werden müssen.

3. Sollten es die Situationen in den einzelnen Ländern zulassen, ist die Rückkehr der Schülerinnen und Schüler aus dem momentan praktizierten Distanzunterricht bzw. der Aufhebung der Präsenzpflicht an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen entsprechend folgenden Stufen möglich:

  • Stufe 1:
    Präsenzunterricht für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 1 bis 6. Die weiteren Jahrgänge der weiterführenden Schulen bleiben im Distanzunterricht.
  • Stufe 2:
    Ergänzend Hybridunterricht (Wechselmodelle) für Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden und beruflichen weiterführenden Schulen ab Jahrgangsstufe 7 (durch Halbierung der Klassengrößen).
  • Stufe 3:
    Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der allgemeinbildenden und beruflichen Schulen.

4. Für Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen gilt weiterhin (Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 13.12.2020) eine Ausnahme, um die Vorbereitung auf Prüfungen angemessen begleiten zu können.“

Quelle:KMK

04.01.2021

 

 

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